🚀So bin ich eben! – Warum das keine Ausrede, sondern ein Karrierekick ist 🚀
Kennst du das GefĂĽhl, wenn du denkst: „Warum tickt mein GegenĂĽber so ganz anders als ich?“ 🤔 Im Mentoring – und eigentlich in jedem Team – treffen Persönlichkeiten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Genau hier liegt eine riesige Chance. 💡 Im CrossMentoring OWL nehmen sich die Mentees Zeit, sich selbst auf den PrĂĽfstand zu stellen: Welche…
Kennst du das Gefühl, wenn du denkst: „Warum tickt mein Gegenüber so ganz anders als ich?“ 🤔
Im Mentoring – und eigentlich in jedem Team – treffen Persönlichkeiten aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Genau hier liegt eine riesige Chance. 💡
Im CrossMentoring OWL nehmen sich die Mentees Zeit, sich selbst auf den Prüfstand zu stellen: Welche Stärken treiben mich an? Welche Muster stehen mir vielleicht im Weg? Und wie beeinflusst das, wie ich mit anderen arbeite?
Eine Persönlichkeitsanalyse ist dabei keine Schublade, in der man steckt. Sie ist vielmehr ein Spiegel – manchmal freundlich, manchmal unbequem –, der hilft, das eigene Verhalten zu verstehen. 💬 Denn nur, wenn ich weiß, wie ich „gestrickt“ bin, kann ich mein Potenzial wirklich entfalten.
đź’ŞÂ Warum das fĂĽr Mentees so wertvoll ist
Viele Mentees stehen an einem Punkt, an dem sie sich beruflich weiterentwickeln wollen. Sie haben Ziele, Ideen – und oft auch ein paar Fragezeichen.
Die Persönlichkeitsanalyse liefert hier wertvolle Impulse:
·       Sie zeigt, wo meine natürlichen Stärken liegen – und wie ich sie gezielter einsetzen kann.
·       Sie hilft zu erkennen, welche Situationen mich Energie kosten und wo ich vielleicht zu sehr gegen meine eigene Art arbeite.
·       Sie öffnet den Blick für andere Denk- und Arbeitsweisen – und fördert so mehr Toleranz und Verständnis im Job.
Das Schöne: Wenn Mentees ihre Ergebnisse reflektieren, geht es nicht nur um Selbsterkenntnis. Es entsteht auch Raum für echtes Wachstum. 🚀
🤝 Der Mehrwert fürs Tandem
Gerade im Mentoring-Tandem ist die Persönlichkeitsanalyse ein Türöffner für ehrliche Gespräche.
Wenn beide verstehen, wie sie ticken, entsteht eine neue Qualität im Austausch:
👉 Die/Der Mentee kann gezielter ansprechen, wo sie Unterstützung wünscht.
👉 Der/Die MentorIn kann ihre Erfahrungen passender einbringen.
👉 Und beide gewinnen an gegenseitigem Verständnis – selbst, wenn sie völlig unterschiedlich ticken.
So wird das Mentoring-Tandem zu einem geschĂĽtzten Experimentierfeld: neue Perspektiven ausprobieren, Feedback annehmen, Selbstbild und Fremdbild abgleichen.
Und manchmal entsteht dabei dieser Aha-Moment: „Ach, deshalb reagiere ich so!“ oder „Jetzt verstehe ich, warum sie das so sieht.“ 🔍
🌟 Das Take-away
Am Ende zählt nicht, welchem Persönlichkeitstyp man zugeordnet ist – sondern, was man daraus macht. Wer sich selbst besser kennt, kann bewusster handeln, klarer kommunizieren und andere leichter mitnehmen. Denn wer sich selbst versteht, kann auch andere besser verstehen – und genau das ist der Schlüssel für erfolgreiche Zusammenarbeit. 🤝✨